Nutzen, was die Natur uns bietet. Nicht erst seit dem Scheitern des letzten
Klimagipfels in Kopenhagen ist saubere Energie aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft,
Erdwärme und Biomasse in den Fokus der Stromerzeugung gerückt. Weltweit
machen Regierungen teilweise schon seit Jahren ernst und fördern die Nutzung
regenerativer Energiequellen. Deutschland hat hierbei eine Vorreiterrolle, Spitzentechnologien
aus Deutschland sind überall gefragt und eröffnen insbesondere kleinen
und mittelständischen Unternehmen vielfältige Absatzmöglichkeiten.
Neben den erneuerbaren Energien haben aber auch energieeffiziente Technologien
und Dienstleistungen „Made in Germany“ einen hervorragenden Ruf
im In- und Ausland.
Editorial: Leistungsgerechtigkeit auch für Chinesen
"Leistung muss sich lohnen“, sagt unser Außenminister Guido
Westerwelle. „Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.“
Dieser Meinung kann man uneingeschränkt zustimmen. Und Westerwelle hat
bestimmt nicht nur Fans in Deutschland. Auch die chinesischen Bauarbeiter, die
von der Company "China Overseas Engineering Group" über die halbe
Weltkugel transportiert werden, um in Polen zwei Teilstücke der Autobahn
von Stryków (Lodz) bis zur polnischen Hauptstadt zu bauen, hören
bestimmt gern, dass Politiker in Europa für solche hehren Grundsätze
kämpfen.
Special Türkei: Zurück im Spiel
Türkische Wirtschaft auf Erholungskurs / Deutsche Unternehmen bauen Engagement aus
Die türkische Wirtschaft erholt sich langsam von ihrem tiefen Einbruch
im Vorjahr. Die Regierung gibt sich optimistisch und rechnet schon kurzfristig
wieder mit Wachstumsraten von vier bis fünf Prozent. Für die deutsche
Wirtschaft ist das Land ohnehin ein Zukunftsmarkt. Im Blickpunkt stehen vor
allem die aufstrebende Automobilindustrie, der Energiesektor und der Einzelhandel.
Ungarn: Politik in schwierigem Fahrwasser
Parlamentswahlen sollen Klarheit über künftigen Kurs bringen
Das Jahr 2010 steht in Ungarn im Zeichen der Wahlen. Im April wird das neue Parlament gewählt. Ungarn sieht sich mit akuten Herausforderungen sowohl in wirtschaftlichen wie auch politischen Fragen konfrontiert. Welchen Einfluss hat das Wahlergebnis auf die künftige Regierungspolitik?
OMV Spezial: Frischer Wind im OMV
Interview mit Dr. Hanno Stöcker, Geschäftsführer des Ost- und Mitteleuropa Vereins e.V.
Seit Februar 2010 ist Dr. Hanno Stöcker Geschäftsführer
des Ost- und Mitteleuropa Vereins e.V. in Hamburg. Er will sich vor allem für
eine stärkere Mitgliederbindung einsetzen. Länderschwerpunkte bleiben
unverändert Russland, die Ukraine und Zentralasien (vor allem Kasachstan).
Daneben werden die EU-Mitglieder in Mittel- und Osteuropa eine größere
Rolle spielen als bisher, insbesondere Polen.
Landwirtschaft: Auf Kooperationen aus
Breites usbekisches Angebot zur Zusammenarbeit
Usbekistan will die wirtschaftliche Kooperation mit Deutschland im Landwirtschaftssektor
vertiefen. Um dieses Ziel zu erreichen, lud die usbekische Botschaft gemeinsam
mit dem OMV Mitte Januar in ihr Haus in Berlin ein.
Deutsch-Russisches Jahrbuch: Deutschland auch 2009 wichtigster Handelspartner
Die russische Volkswirtschaft wurde von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise
härter getroffen als andere Staaten. Der Rückgang des Bruttosozialproduktes
belief sich 2009 auf 7,9 Prozent. Vor allen Dingen der Vergleich mit den anderen
BRIC-Staaten fällt deshalb deutlich zuungunsten der Russischen Föderation
aus.