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    <title>OWC Außenwirtschaft Aktuell</title>
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    <description>Beiträge aus der aktuellen Ausgabe Ost-West-Contact 01/2010</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 2007 OWC Verlag für Außenwirtschaft GmbH. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>

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      <title>OWC</title>
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      <title>Deutschland auch 2009 wichtigster Handelspartner</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Die russische Volkswirtschaft wurde von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise härter getroffen als andere Staaten. Der Rückgang des Bruttosozialproduktes belief sich 2009 auf 7,9 Prozent. Vor allen Dingen der Vergleich mit den anderen BRIC-Staaten fällt deshalb deutlich zuungunsten der Russischen Föderation aus. 


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      <title> Auf Kooperationen aus - Landwirtschaft: Breites usbekisches Angebot zur Zusammenarbeit</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Usbekistan will die wirtschaftliche Kooperation mit Deutschland im Landwirtschaftssektor vertiefen. Um dieses Ziel zu erreichen, lud die usbekische Botschaft gemeinsam mit dem OMV Mitte Januar in ihr Haus in Berlin ein.


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      <title>Frischer Wind im OMV - Interview mit Dr. Hanno Stöcker, Geschäftsführer des Ost- und Mitteleuropa Vereins e.V.</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Seit Februar 2010 ist Dr. Hanno Stöcker Geschäftsführer des Ost- und Mitteleuropa Vereins e.V. in Hamburg. Er will sich vor allem für eine stärkere Mitgliederbindung einsetzen. Länderschwerpunkte bleiben unverändert Russland, die Ukraine und Zentralasien (vor allem Kasachstan). Daneben werden die EU-Mitglieder in Mittel- und Osteuropa eine größere Rolle spielen als bisher, insbesondere Polen.


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      <title>Politik in schwierigem Fahrwasser - Parlamentswahlen sollen Klarheit über künftigen Kurs bringen</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Das Jahr 2010 steht in Ungarn im Zeichen der Wahlen. Im April wird das neue Parlament gewählt. Ungarn sieht sich mit akuten Herausforderungen sowohl in wirtschaftlichen wie auch politischen Fragen konfrontiert. Welchen Einfluss hat das Wahlergebnis auf die künftige Regierungspolitik? 


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      <title>Zurück im Spiel -  Türkische Wirtschaft auf Erholungskurs / Deutsche Unternehmen bauen Engagement aus</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Die türkische Wirtschaft erholt sich langsam von ihrem tiefen Einbruch im Vorjahr. Die Regierung gibt sich optimistisch und rechnet schon kurzfristig wieder mit Wachstumsraten von vier bis fünf Prozent. Für die deutsche Wirtschaft ist das Land ohnehin ein Zukunftsmarkt. Im Blickpunkt stehen vor allem die aufstrebende Automobilindust-rie, der Energiesektor und der Einzelhandel.


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      <title>Energie auf der Agenda - Messeförderprogramm mit großem Zuspruch in Mittel- und Osteuropa</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Nutzen, was die Natur uns bietet. Nicht erst seit dem Scheitern des letzten Klimagipfels in Kopenhagen ist saubere Energie aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, Erdwärme und Biomasse in den Fokus der Stromerzeugung gerückt. Weltweit machen Regierungen teilweise schon seit Jahren ernst und fördern die Nutzung regenerativer Energiequellen. Deutschland hat hierbei eine Vorreiterrolle, Spitzentechnologien aus Deutschland sind überall gefragt und eröffnen insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen vielfältige Absatzmöglichkeiten. Neben den erneuerbaren Energien haben aber auch energieeffiziente Technologien und Dienstleistungen „Made in Germany“ einen hervorragenden Ruf im In- und Ausland. 


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      <title>Leistungsgerechtigkeit auch für Chinesen</title>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:26:46 +0200</pubDate>
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	  Leistung muss sich lohnen, sagt unser Außenminister Guido Westerwelle. 
Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet.
Dieser Meinung kann man uneingeschränkt zustimmen. Und Westerwelle hat bestimmt nicht nur Fans in Deutschland. Auch die chinesischen Bauarbeiter, die von der Company China Overseas Engineering Group über die halbe Weltkugel transportiert werden, um in Polen zwei Teilstücke der Autobahn von Stryków (Lodz) bis zur polnischen Hauptstadt zu bauen, hören bestimmt gern, dass Politiker in Europa für solche hehren Grundsätze kämpfen. 


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